Welche Sitzordnung passt wozu?
Die Aufgabe sollte die Sitzordnung bestimmen, nicht umgekehrt. Zu diesem Schluss kommt eine Übersichtsarbeit von Wannarka und Ruhl (2008), die acht Studien zu Reihen, Gruppentischen und Halbkreisen ausgewertet hat: Bei Einzelarbeit verhielten sich Schülerinnen und Schüler in Reihen häufiger angemessen, und am meisten profitierten die, die sonst oft stören.
- Reihen für Einzelarbeit, Tests und Phasen, in denen alle nach vorn schauen.
- Gruppentische für Gruppenarbeit; das Werkzeug Gruppen einteilen mischt dieselbe Namensliste in Gruppen.
- U-Form, wenn alle einander sehen sollen, etwa im Unterrichtsgespräch.
Wer zwischen den Phasen umbaut, legt sich für jede Anordnung einen eigenen Plan an. Mit gemerkter Klassenliste speichert dieses Werkzeug den zuletzt bearbeiteten Plan je Klasse.
Wie funktionieren die Regeln „nicht nebeneinander“?
Sie wählen zwei Personen, die nicht nebeneinander sitzen sollen. Beim Verteilen probiert der Generator zufällige Anordnungen und nimmt die erste, die alle Regeln einhält. Gibt es keine, sagt er das: zum Beispiel, wenn mehr Namen als Plätze da sind, wenn zwei angeheftete Personen mit Regel direkt nebeneinander sitzen oder wenn ein Gruppentisch zu klein ist, um alle Regeln einzuhalten. Nach Tauschen von Hand prüft er die Regeln erneut und warnt, wenn eine verletzt ist; Tauschen bleibt trotzdem erlaubt.
Halten Sie die Regeln sparsam. Je mehr es sind, desto weniger Anordnungen bleiben übrig, und desto vorhersehbarer wird der Plan.
Plätze sperren und Personen anheften
Ein gesperrter Platz bleibt immer frei, etwa ein wackeliger Tisch oder der Platz neben der Tür. Eine angeheftete Person bleibt beim erneuten Verteilen auf ihrem Platz, zum Beispiel wer vorn sitzen muss, um gut zu sehen. Beides wählen Sie über die Leiste, die unter dem Plan erscheint, sobald ein Platz ausgewählt ist.
Lässt sich der Plan ohne Maus bedienen?
Ja. Mit Tab erreichen Sie den Plan, mit den Pfeiltasten springen Sie zum nächsten Platz in dieser Richtung, mit Pos1 und Ende zum ersten und letzten Platz. Enter wählt einen Platz, Enter auf einem zweiten tauscht die beiden, Escape hebt die Auswahl auf. Jede Änderung wird als Text angesagt. Auf dem Touchscreen tippen Sie den ersten und dann den zweiten Platz an.
Wie drucke ich den Sitzplan?
„Drucken oder als PDF speichern“ öffnet den Druckdialog Ihres Browsers. Gedruckt wird nur der Plan, im Querformat A4, mit Klasse und Datum aus dem Formular. Als PDF speichern Sie ihn, indem Sie im Druckdialog „Als PDF speichern“ als Drucker wählen. Ein Bildexport ist nicht eingebaut.
Werden die Namen gespeichert?
Nur, wenn Sie „Liste auf diesem Gerät merken“ ankreuzen. Dann bleiben Klassenliste, Sitzplan und Regeln in diesem Browser gespeichert, und nirgends sonst. Ohne Häkchen ist alles weg, sobald Sie die Seite schließen. An unseren Server geht in keinem Fall etwas. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Weitere Werkzeuge
- Zufallsgenerator – Schüler zufällig aufrufen, ohne Zurücklegen, im Vollbild am Beamer
- Gruppen einteilen – Zufallsgruppen aus derselben Namensliste
- Notenrechner – Durchschnitt, Notenpunkte, Abischnitt, Prozent in Note
- Kostenlos registrieren: Klassen, Noten und Klausuren in Lehrer-Helfer verwalten
Quellen
- Wannarka, Ruhl: Seating arrangements that promote positive academic and behavioural outcomes: a review of empirical research. Support for Learning 23 (2), 2008, S. 89–93 (ERIC EJ793728) (abgerufen am 14. Oktober 2026)
- MDN Web Docs: Crypto.getRandomValues() (abgerufen am 14. Oktober 2026)